Fitness Tipps

Darum solltest du deine Muskeln Regelmäßig trainieren

 
 

Flacher Bauch, knackiger Po, schlanke Beine – ein wohlgeformter Körper bedeutet meist, außer für ein paar wenige Ausnahmen, harte Arbeit. Wer also die überflüssigen Pfunde loswerden will und seinen Körper formen möchte, der muss hart trainieren und wahrscheinlich auch an seiner Ernährung arbeiten. Wichtig ist vor allem Muskeltraining, da diese helfen überflüssiges Fett zu verbrennen und unseren Body richtig in Form zu bringen. Aber Muskelkraft ist nicht nur gut für die Figur, sondern auch für die Gesundheit, denn Krafttraining fördert die Ausbildung andauernder Muskelfasern, die den gesamten Stoffwechsel beeinflussen und so auf die Gesundheit einwirken. Gezieltes Krafttraining kann Fehlhaltungen korrigieren und auch Rückenbeschwerden entgegenwirken. Sogar die Psyche profitiert von Fitness. Wenn du deine Muskeln stärkst, fühlt sich dein Körper straffer an. Das stärkt das Selbstbewusst sein und du fühlst dich in deinem Körper wohler. Um richtig an die Sache ranzugehen, solltest du aber einige Fitness Tipps beachten, die dir helfen dein Training durchzuziehen.

Die wichtigsten Grundsätze

Die Ernährung umstellen

Die Ernährung dient der Energieversorgung des Organismus und der Baustoffversorgung zum Aufbau und zur Erhaltung der Körpersubstanz.(Muskulatur) Ohne Die passende Ernährung wirst du nie die besten Ergebnisse erreichen können.

Regelmäßig und abwechslungsreich trainieren

Ohne regelmäßiges Training findet keine Muskelwachstum Statt! was für dich noch wichtig zu wissen ist, Abwechslung in dein Trainingsplan zu integrieren.

Anfänger? übertreibe es nicht gleich

Anfänger neigen beim Krafttraining oft dazu zu übertreiben. Mehr gewichte mehr Einheiten, 7 Tage die Woche non Stopp. Langsamer und Planmäßiger Training führt dich langfristig an dein Ziel ohne Verletzungen!​

Gib 120%!

Wir geben nie 100% deswegen sollst du dein ziel höher setzen. Du sollst wissen, das deine Muskulatur nur durch Muskelreiz wachsen werden.

Welcher Körpertyp bin ich überhaupt?

Was viele nicht wissen und wahrscheinlich auch du, wenn du mit deinem Training anfängst um dein ziel zu erreichen, ist herauszufinden welche Körpertyp du bist.

Schon mal was davon irgendwo gehört?

Leider wird in unserer Zeit viel zu wenig aufgeklärt, stattdessen viele Produkte angeboten für die breite Masse um Profit zu machen, doch bringen tut es nicht jedem was Bzw. nicht das gewünschte Ergebnis.

Also schau doch mal bevor du mit deinem Training anfängst und deine Ernährung umstellst, zu welchen Körpertyp du überhaupt gehörst.

LETS GO!!!

Ektomorphen stehen beim Muskelaufbau einer wesentlich größeren Herausforderung gegenüber als es etwa bei Mesomorphen der Fall ist. Für den Ektomorphen ist es wichtig, beim Krafttraining geduldig mit neuen Muskelzuwächsen zu sein. Der Ektomorph ist ein Hardgainer – er kann essen was er möchte und wird nicht zunehmen. Die Muskulatur wird beim Krafttraining zwar härter, die Masse nimmt jedoch nicht zu. Persönlich schätzt man ihn meistens für zu dünn ein und sieht keine Fortschritte beim Training.


Ein endomorpher Typ hat einen langsameren Stoffwechsel, weshalb es schwer fällt, Fett zu verbrennen. Neben Fett haben sie auch ziemlich viel Muskelmasse, um dieses Gewicht zu tragen. Sportarten, die viel Beweglichkeit und Ausdauer erfordern, sind nicht am besten für sie geeignet, darum aber eher Sportarten, bei denen Sie viel Kraft benötigen, z. B. Bälle werfen oder Krafttraining.

Dieser Körpertyp ist grundsätzlich breit. Dieser muskulöse Körper ist athletisch geformt. Er hat einen schnellen Muskelzuwachs und keine Probleme bei der Gewichtsabnahme bzw. Gewichtszunahme. Der mesomorphe Typ hat es im Sport am besten. Er hat die besten Voraussetzungen, um Muskelmasse aufzubauen, was er allerdings nicht nötig hat, weil er schon von Natur aus muskulös ist. Deshalb fehlt diesen Typ oft Disziplin. Ob er nun Fett verbrennen oder Muskeln aufbauen möchte, diesem Typ fällt alles etwas leichter. Mesomorphe Erbanlagen hat z.B. auch Bruce Willis (muskulöser Körperbau).